In der Presse:

Fondsvermittler: "Tausende Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag" (05/2017)

VL-Aktienfonds-Sparpläne: "Auch Anleger wie sie, die auf gemanagte Aktienfonds setzen, könnten die Anteile günstiger über die Onlinevermittler kaufen (...). Diese verzichten bei vielen Fonds auf den üblichen Ausgabeaufschlag (...)" (02/2014)

"Preiswerter gehts nicht: Anleger, die ihre Fonds über einen Fondsvermittler im Internet kaufen, brauchen sich mit der Alternative Börsenkauf nicht zu befassen. Für sie ist es der Normalfall, überhaupt keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen (...)" (01/2014)

"Fonds kaufen: Börse, Bank oder freier Vermittler: (...)Freie Vermittler im Internet sind die günstigste Kaufquelle für Fonds. Sie gewähren hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge (...)" (03/2012)

InveXtra Juniordepot im Test  "Geldanlagen für Kinder: Bei Fondsvermittlern (...) gibt es Fondssparpläne für Kinder jedoch zu deutlich günstigeren Konditionen.(...)Im günstigsten Fall bleibt das Juniordepot (...) sogar komplett kostenfrei." (ÖKO-TEST Mai 2012)

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InveXtra AG Presseseite


  I. Pressemeldungen - der InveXtra AG
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Pressemeldung:



05.11.2010
Riesterrsparer verschenken ca. 1 Milliarde EUR

Riesterrsparer verschenken ca. 1 Milliarde EUR

Köln, den 05.11.2010 (Investmentfonds.de) - 


Invextra bietet den Riesterrenten-Check und den Riesterfonds-Vergleich an, 
um die Zulagenförderung optimal zu nutzen


Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der Invextra AG

Die Riesterrente ist – nach anfänglichen Schwierigkeiten - mittlerweile ein 
wichtiger Pfeiler der Altersvorsorge in Deutschland geworden. Der Hauptgrund 
dafür ist die staatliche Förderung durch Zulagen und Steuerersparnisse, die 
das Riestersparen erst richtig attraktiv macht. Nicht selten sind dadurch 
Förderquoten von 40% und mehr erreichbar. Voraussetzung dafür ist, dass die 
Riester-Zulagen auch von der staatlichen Zulagenstelle ZfA überwiesen werden. 
Diese verlangt zum einen, einen ausreichend hohen Eigenbeitrag, der 4% des 
sozialversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres beträgt, und zum 
zweiten die rechtzeitige Beantragung der Förderung über den sogenannten 
„Zulagenantrag“.


Wie der diesjährige "Vorsorgeatlas Deutschland" - der vom Forschungszentrum 
Generationenverträge der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment 
erstellt wurde - nun allerdings zeigt, verschenkten Riester-Sparer allein im 
Beitragsjahr 2007 rund 977 Millionen EUR an Zulagen. Das sind 40 Prozent der 
gesamten für dieses Beitragsjahr zahlbaren Zulagen. Über 50 Prozent der 
Riester-Anleger schöpft die Förderung nicht aus. Dies kann mehrere Gründe haben, 
je nachdem welche Voraussetzung nicht erfüllt wurde.


Wer die maximale Zulage erhalten möchte, muß zum einen den notwendigen Mindest-
eigenbeitrag einzahlen und zum anderen bis spätestens 2 Jahre danach für dieses 
Beitragsjahr auch einen Zulagenantrag stellen. Wer den Mindesteigenbeitrag nicht 
vollständig einzahlt, erhält auch die Zulage nur anteilig. Wer den Beitrag zahlt, 
aber vergißt einen Zulagenantrag zu stellen, verliert die Zulage komplett für das 
jeweilige Jahr. Die vorliegende Studie untersucht sowohl die Zulagenbeantragung 
als auch die Zulagenausschöpfung der Riester-Sparer.


Der größte Teil der entgangenen Förderung ist darauf zurückzuführen, dass Riester-
Sparer den erforderlichen Zulagenantrag erst gar nicht stellten. Für das Jahr 2007 
betraf dies im Bundesdurchschnitt rund ein Viertel der Sparer, also knapp drei 
Millionen Menschen. Dadurch verzichteten sie auf Grund- und Kinderzulagen in Höhe 
von 664 Millionen Euro. Weitere 313 Millionen Euro an Zulagen wurden aufgrund der 
mangelnden Ausschöpfung nicht abgerufen, d.h. diese Sparer haben den erforderlichen 
Mindestbeitrag nicht geleistet. Dieser lag für das Jahr 2007 bei drei Prozent des 
sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres, maximal 1.575 Euro.


„Vielen Riester-Sparern erscheint das Thema noch zu kompliziert,“ meint dazu 
Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der Invextra AG, dem unabhängigen Investment-
berater aus Köln. „Der Riestervertrag wird abgeschlossen und dann kümmert man sich 
in der Regel nicht mehr drum. Dabei kann mit ganz wenig Aufwand die Beitragszahlung 
optimiert werden und per Dauerzulagenantrag sorgt man dafür, dass der Riesteran-
bieter jedes Jahr die Förderung bei der Zulagenstelle einfordert. Die InveXtra AG 
bietet Ihren Kunden hier eine konsequente Unterstützung – von der Beratung bezüglich 
der Auswahl des richtigen Riesterproduktes bis zu individuellen Optimierung und 
jährlichen Beitragsanpassung bei Einkommensveränderungen. Niemand sollte auch nur 
einen Cent seiner Förderung verschenken.“ 


Bereits im Jahr 2005 hat die Invextra AG in einem unabhängigen Riester-Vergleich 
(Riester-Fonds-Vergleich.de) die verschiedenen Riesterprodukte unter die Lupe 
genommen und entsprechend der unterschiedlichen Bedürfnisse der Riestersparer, 
Vergleichs- Kategorien gebildet und für jede Klasse die besten Produkte ermittelt. 
„Unser Vergleich wird ständig aktualisiert und hat bereits vielen Kunden geholfen, 
das beste Produkt nach Ihren individuellen Vorgaben zu finden,“ so Raimund Tittes. 
Darüber hinaus bietet die Invextra AG auch einen kostenlosen Riesterrenten-Check 
bereits bestehender Verträge an, denn auch ein Wechsel in ein neues Produkt kann 
sinnvoll sein - häufig zeigen sich Fehlkonstruktionen bei Riesterprodukten erst 
nach Jahren. So wie dieses sich im Falle des meistverkauften Riesterfonds, der 
Uni-Profi-Rente von Union Investment, 2008 bereits herausgestellt hat. Der 
Riesterfondsvergleich stellte die Schwachstellen des  Uni-Profi-Renten-Konzeptes 
bereits 2005 heraus. Dazu gehört das prozyklische Kaufen und Verkaufen am Aktienmarkt 
und eine fehlende ausreichende Risikostreuung der Anlage.


Weitere Informationen zum Riester-Vergleich und zum Riester-Check finden Anleger hier:

Riester-Fonds-Vergleich.de

Riesterrenten-Check.de


InveXtra ist Herausgeber von Riesterfondsvergleich.de und VL-Fondsvergleich.de
und öffentlich zugelassener unabhängiger Makler mit Sachkundeprüfung. Die 
InveXtra AG ist seit 1996 der Pionier der unabhängigen Fondsdiscounter und 
Fondsportale in Deutschland und wird regelmäßig von der Stiftung Warentest als 
einer der günstigsten Fondsdiscounter für Investmentfonds und Riesterfonds 
empfohlen - zuletzt in FINANZtest 11/2009. Hier erhalten Fondsanleger bei über 
6.000 Fonds 100 % Discount auf den Ausgabeaufschlag, den klassische Hausbanken, 
Direktbanken und Vermittler mit bis zu 5,25 % vom Anleger vereinnahmen. Das 
Unternehmen wurde 1996 gegründet und im Jahr 2000 in eine Aktiengesellschaft 
umgewandelt. Die InveXtra AG betreibt die bekannten Internetdienste 
www.investmentfonds.de und www.fondsdiscount.com.








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Quellen: Investmentfonds.de.
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