In der Presse:

Fondsvermittler: "Tausende Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag" (05/2017)

VL-Aktienfonds-Sparpläne: "Auch Anleger wie sie, die auf gemanagte Aktienfonds setzen, könnten die Anteile günstiger über die Onlinevermittler kaufen (...). Diese verzichten bei vielen Fonds auf den üblichen Ausgabeaufschlag (...)" (02/2014)

"Preiswerter gehts nicht: Anleger, die ihre Fonds über einen Fondsvermittler im Internet kaufen, brauchen sich mit der Alternative Börsenkauf nicht zu befassen. Für sie ist es der Normalfall, überhaupt keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen (...)" (01/2014)

"Fonds kaufen: Börse, Bank oder freier Vermittler: (...)Freie Vermittler im Internet sind die günstigste Kaufquelle für Fonds. Sie gewähren hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge (...)" (03/2012)

InveXtra Juniordepot im Test  "Geldanlagen für Kinder: Bei Fondsvermittlern (...) gibt es Fondssparpläne für Kinder jedoch zu deutlich günstigeren Konditionen.(...)Im günstigsten Fall bleibt das Juniordepot (...) sogar komplett kostenfrei." (ÖKO-TEST Mai 2012)

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Pressemeldung:



05.06.2012
Investmaxx Ausblick Juni 2012: Im Süden nichts Neues

Investmaxx Ausblick Juni 2012: Im Süden nichts Neues

Köln, den 05.06.2012 (Investmentfonds.de) - 



Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der Invextra AG


Die weltweiten Aktienmärkte haben nach der rasanten Aufwärtsbewegung Anfang des 
Jahres 2012 nun eine Korrekturphase eingelegt. Obwohl es keine grundsätzlich neuen 
Nachrichten aus den südlichen Staaten Europas gibt, wurden die alten Themen erneut 
hochgekocht. Angesichts der Probleme bei Staatsanleihen bleiben Aktien als reale 
Sach- und Vermögenswerte Trumpf, selbst bei weiter sinkenden Nominalwerten an der 
Börse. Aufgrund steigender Inflationserwartungen und hoher Risikoaufschläge für 
Staatsanleihen südlicher Eurostaaten könnten Aktien langfristig die Gewinner der 
aktuellen Krise sein.


Als wir im Oktober 2011 bei einem Daxstand unter 6.000 Punkten eingestiegen sind, 
war die Nachrichtenlage sehr schlecht, alle befürchteten den Zusammenbruch 
Griechenlands und sahen eine Ansteckungsgefahr für die restlichen Euro-Staaten 
Südeuropas. Obwohl sich an dieser Situation bis heute nichts geändert hat, haben 
die Aktienmärkte zwischenzeitlich einen atemberaubenden Höhenflug hingelegt, um 
nun erneut auf das gleiche Niveau von Oktober 2011 zurück zu fallen. Im Moment 
sieht es danach aus, dass hier eher institutionelle Investoren Kasse machen und 
den Markt künstlich nach unten drücken, um auf einem niedrigeren Niveau wieder 
günstig einzusteigen. Die fundamentalen Werte der Weltwirtschaft haben sich seit
dem Herbst 2011 nur unwesentlich verschlechtert, so dass es auch von dieser Seite 
keinen Grund für einen Ausstieg am Aktienmarkt gibt. Doch letztendlich ist die 
wesentlich entscheidendere Betrachtung der Blick auf die Anlagealternativen, den 
Anleger derzeit haben. Wohin sollen die Anleger ihr Geld investieren? In 
Staatsanleihen, in Unternehmensanleihen, in Gold, in Immobilien oder in Festgeld 
und Tagesgeld? 


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Staatsanleihen guter Bonität haben in den vergangenen Monaten negative Realrenditen erwirtschaftet, da die Nominalzinsen niedriger waren als die Inflation. Bei Zinsen unter einem Prozent für deutsche Staatsanleihen und einer Inflationserwartung von 2 bis 3 Prozent sollte jedem klar werden, dass man mit den geringen Zinsen für deutsche Staatsanleihen oder den Zinsen von eins bis zwei Prozent bei Festgeld oder Tagesgeld- konten langfristig kein gewinnbringendes Geschäft macht. Gewinnbringender und inflationssicherer erscheint dann doch eine Beteiligung als Aktienfondsbesitzer an den produktivsten weltweit tätigen Unternehmen wie Daimler, VW, BMW, Coca Cola, etc. Denn die Unternehmen sind neben den Zentralbanken derzeit die einzigen Brandmauern gegen die Krise, die sie derzeit mit Bravour meistern, hohe Gewinne erwirtschaften, prall gefüllte Kassen haben und durch Steuerbeiträge zu einer Lösung der Euroschuldenkrise beitragen können. So berichtet M&G, eine der führenden britischen Fondsgesellschaften, folgendes: „2012 verspricht für dividendenorientierte Anleger ein hervorragendes Jahr zu werden, denn die DAX-Unternehmen schütten in diesem Jahr mehr als 27 Mrd. EUR an Dividenden aus. Dies entspricht fast dem Rekordniveau, das im Jahr vor dem Ausbruch der Finanzkrise erreicht wurde. Gleichzeitig geht man davon aus, dass Unternehmen europaweit über 200 Mrd. EUR an Dividenden auszahlen werden.“ Warum sich also durch den Kauf von Staatsanleihen mittelbar an dem Steueraufkommen und den Schulden von Staaten zu beteiligen, wenn man gleich die Originale haben kann, die Unternehmensbeteiligungen? Selbst bei einem Zusammenbruch der südlichen Euro- Staaten, einem Zerfall der Euro-Währungsunion und einer Hyperinflation würden die Aktienfondsbesitzer ihr Realvermögen behalten, die Beteiligung an den besten Unter- nehmen der Welt. Nach der Krise sind sie immer noch im Besitz der wertvollsten Unternehmensbeteiligungen der Welt, nämlich einer Beteiligung an Unternehmen, die Güter und Innovationen herstellen, die zu den Besten weltweit gehören und deren Produkte deswegen weltweit auch in China, Indien, USA u.a. Ländern der Welt nachgefragt werden. Deswegen gilt es derzeit die Positionen in Aktienfonds unbedingt beizubehalten und nach Möglichkeit günstige Kursniveaus zum Nachkaufen zu nutzen. Immobilien haben den Nachteil, dass sie sich abnutzen und ständiger Pflege und Instandhaltung benötigen. Zur Beimischung kann man sicherlich zumindest an eine Investition in eine Eigenheimnutzung denken. Das man Gold nicht essen kann und dass es keine Zinsen bringt, muss auch immer wieder herausgestellt werden, wenngleich man physisches Gold oder Goldmünzen in geringem Umfang von maximal 10% des Vermögens als Währungs- und Tauschmittel im Bestand haben sollte für etwaige inflationäre außerordentliche Krisenfälle. Darüber hinaus ist erneut auf die bereits in der Markteinschätzung von Januar 2012 angeführten positiven Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise hinzuweisen: „Wir sind eigentlich optimistisch, was die Lösung der Eurokrise angeht. Krisen bringen in der Regel Lösungen hervor, die die Situation im Vergleich zum Zeitpunkt vor der Krise verbessern. Das wird auch in diesem Falle höchstwahrscheinlich so sein. Wir sehen die Einführung von Schuldenobergrenzen und Haushaltskontrollen bei Eurostaaten als sehr positiv an, diese Einführung solider Haushaltsplanung ist jedenfalls objektiv besser anzusehen als die Haushaltsplanung vor der Krise. Damit ist Schluss mit dem ewigen Schuldenmachen auf Kosten späterer Generationen. Die meisten anderen wichtigen Industriestaaten und großen Entwicklungsländer der Welt haben solche strengen Haushaltsregeln noch nicht und können dadurch im Wettbewerb um das weltweite Kapital ins Hintertreffen geraten. Eventuell müssen solche Länder irgendwann nachziehen und ebenfalls die „neuen europäischen Disziplin-Standards“ in der Haushaltspolitik der Länder einführen. Europa wäre wieder einmal weltweiter Vorreiter, diesmal jedoch gezwungenermaßen.“ Und welche Lösungen für die Schuldenprobleme der Eurozone sind seit September 2011 umgesetzt worden? So waren die getätigten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte der Europäischen Zentralbank (EZB) in Höhe von ca. 1 Billion Euro ein Beweis für ihre Entschlossenheit, ihre Bilanzmöglichkeiten zu nutzen, um den Banken und Märkten effektiv unbegrenzte Liquidität bereitzustellen, wenn Interventionen nötig sind. Des weiteren wurde der Europäische Finanzstabilisierungsfonds und der Europäische Stabilitätsmechanismus zusammengelegt, so dass nun diese Brandmauer um weitere 800 Mrd. US-Dollar verstärkt wurde. Dazu kann der Internationale Währungsfonds mit zusätzlichen 400 Mrd. US-Dollar nach eigenem Ermessen in der Krise einspringen. Diese Gelder sollten fürs erste ausreichen, um die Brandherde zu löschen und für den notwendigen Interventions- spielraum zu sorgen. Es ist zu vermuten, dass viele Spekulanten, die bisher auf einen Untergang der südlichen Eurostaaten und des Euro spekuliert haben, bereits hohe Verluste wegen Fehlspekulationen zu verzeichnen hatten und deren Kriegskasse schrumpft, so dass die relative Stärke des Euro-Rettungsschirms dadurch ansteigt. Vielleicht kann man die neuerliche Korrektur an den Kapitalmärkten auch anders erklären: Die globalen Investoren würdigen eventuell derzeit noch nicht die Erfolge der Euro-Staaten bei der Konsolidierung der Haushalte, Griechenland sei hier explizit ausgenommen. Doch kann ein weiteres munteres Schuldenmachen für ein kreditfinanziertes Wachstum in der Eurozone nicht ernsthaft als Lösung der Euro-Schuldenprobleme angesehen werden. Gerade diese Politik hat die Euro-Staaten und die USA doch gerade in die derzeitige Schuldenkrise getrieben. Deswegen ist vielleicht der aktuelle Einbruch an den Börsen eher als eine Abstrafung der neuen Forderungen des neuen französischen Präsidenten Hollande und der griechischen Opposition zu verstehen, Schluss mit dem Sparen machen zu wollen und wieder ein kreditfinanziertes Wachstum anzustreben in der Eurozone. Einfach weitermachen mit Schuldenmachen, wie bisher? Die Kapitalmärkte sind seit dem Aufkommen dieser Forderungen drastisch in die Knie gegangen. Den Griechen und Franzosen und allen anderen Befürwortern von neuen Schulden sollte das als Antwort vorerst reichen, sie sollten ihre Ausgaben und Einnahmen endlich in Einklang bringen. Wenn diese Hausaufgaben gemacht sind, können sie neue Wachstumspläne schmieden, dann bekommen sie vielleicht auch die günstigen Kredite von den weltweiten Kapitalmärkten - davor wohl eher nicht. Frau Merkel sollte sich nicht weich klopfen lassen, Sie sollte weiterhin einsenhart an einer Konsolidierung der Staatsfinanzen festhalten und nur bei jenen Staaten ein kreditfinanziertes Wachstumsprogramm zulassen, die sich glaubhaft zur Haushaltskonsolidierung bekennen und dieses auch in die Tat umsetzen. Dann werden die Aktien- und Anleihemärkte das auch wieder mit höheren Kursen honorieren. Für Privatanleger hat Andreas Feiden, als Geschäftsführer verantwortlich für das Privatanlegergeschäft bei Fidelity Worldwide Investment, folgende Tipps, auf die es beim Sparen und Investieren in stürmischen Zeiten wie diesen ankommt: Ruhe bewahren, über Europa hinaus denken, breit aufstellen, durchhalten und vor allem auf den Preis achten. So erklärt er: „Auf lange Sicht kommt es auf die Marktbewertung von Anlageklassen an. Anleger sollten sich die aktuellen Bewertungsniveaus daher genau ansehen. Beispiel Aktien: Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis am Aktienmarkt ist – mit Ausnahme des Höhepunkts der Finanz- und Wirtschaftskrise im Frühjahr 2009 – aktuell attraktiver als zu jedem anderen Zeitpunkt seit den späten 80er- Jahren. Unternehmen waren also, gemessen an ihren erwirtschafteten Erträgen, selten so günstig an der Börse zu haben wie heute.“ Investmaxx™ Stop&Go Ausblick auf die Kapitalmärkte 2012 Die fundamentale Lage der Weltwirtschaft hat sich im ersten Quartal 2012 wohl etwas eingetrübt, doch die Wachstumsaussichten für die USA und China sind weiterhin gut. In den USA stehen Präsidentschaftswahlen an und da wird traditionell erwartet, dass das Wirtschaftswachstum vor der Wahl anzieht und die Fed dieses mit geldpolitischen Maßnahmen wiederholt unterstützt, wie schon so oft in der Vergangenheit. In China wird zwar ein geringeres, dafür aber stabileres Wirtschaftswachstum erwartet. In der Eurozone bleiben die Aussichten vorerst verhalten bis leicht eingetrübt.
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Unsere Einschätzung zur realen Weltwirtschaft und zu den Aktienmärkten bleibt deswegen bis auf weiteres vorsichtig optimistisch, daran hat sich seit Januar 2012 nichts geändert. Wir gehen angesichts der anhaltenden Unsicherheiten in Bezug auf die Euro-Krisenstaaten weiterhin von einer anhaltenden Volatilität aus und einer Tendenz der leicht steigenden oder sich seitwärts bewegenden Aktienkursen für 2012 aus. Sobald die Sparprogramme in den ersten Euro-Staaten Früchte tragen und sich deren Stabilisierung abzeichnet, könnte die Börse dieses durch höhere Kurse für Aktien und Unternehmensanleihen honorieren. Die Positionierung der Investmaxx Depots: Die derzeitigen Positionen in Aktienfonds sind beizubehalten und nach Möglichkeit sind günstige Kursniveaus zum Nachkaufen zu nutzen. Die Investmaxx Depots sind derzeit richtig aufgestellt, es ist aktuell keine Änderung der Positionierung notwendig. Doch es gilt weiterhin folgender Grundsatz: Angesichts der fragilen Lage an den Kapitalmärkten und in der Politik müssen wir als Vermögensverwalter „auf Sichtweite fahren“ und die Lage immer wieder täglich neu beurteilen, ob sich eine weitere Anlage am Aktienmarkt lohnt oder ob wir aussteigen sollten. Wir behalten uns natürlich kurzfristige Änderungen vor, sollte sich etwas an den fundamentalen Daten ändern. Es gilt weiterhin, die reale Wirtschaft und die Stimmung an der Börse aufmerksam zu beobachten und gegebenenfalls schnell zu reagieren. Köln, den 05.06.2012 Dipl.-Kfm. Raimund Tittes Head of Investmaxx Research




Bei allgemeinen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Pressekontakt
INVEXTRA.COM AG
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Tel.: +49 (0221) 57096–0
Fax: +49 (0221) 57096–20
Email: presse@invextra.de
URL: www.invextra.de








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Quellen: Investmentfonds.de.
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