In der Presse:

Fondsvermittler: "Tausende Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag" (05/2017)

VL-Aktienfonds-Sparpläne: "Auch Anleger wie sie, die auf gemanagte Aktienfonds setzen, könnten die Anteile günstiger über die Onlinevermittler kaufen (...). Diese verzichten bei vielen Fonds auf den üblichen Ausgabeaufschlag (...)" (02/2014)

"Preiswerter gehts nicht: Anleger, die ihre Fonds über einen Fondsvermittler im Internet kaufen, brauchen sich mit der Alternative Börsenkauf nicht zu befassen. Für sie ist es der Normalfall, überhaupt keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen (...)" (01/2014)

"Fonds kaufen: Börse, Bank oder freier Vermittler: (...)Freie Vermittler im Internet sind die günstigste Kaufquelle für Fonds. Sie gewähren hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge (...)" (03/2012)

InveXtra Juniordepot im Test  "Geldanlagen für Kinder: Bei Fondsvermittlern (...) gibt es Fondssparpläne für Kinder jedoch zu deutlich günstigeren Konditionen.(...)Im günstigsten Fall bleibt das Juniordepot (...) sogar komplett kostenfrei." (ÖKO-TEST Mai 2012)

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  I. Pressemeldungen - der InveXtra AG
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Pressemeldung:



24.08.2010
Renditevergleich von Kapitalanlagen

Renditevergleich von Kapitalanlagen

Köln, den 24.08.2010 (Investmentfonds.de) - 


Mogelpackung „Garantiezins“ bei Kapitallebensversicherungen. 
Die erwartete effektive Garantieverzinsung ist negativ und liegt bei 
-1,01% Rendite p.a. über 30 Jahre. Alternative Produkte für die 
Vermögensanlage und Altersvorsorge sind gefragt und bringen mehr 
Vorteile durch höhere Renditen und Flexibilität.



Wie die Zeitung „Die Welt“ am 12.08.2010 berichtet, soll der sog. 
„Garantiezins“ für klassische Kapitallebensversicherungen von derzeit 
2,25% auf demnächst 2,15% reduziert werden. 


Grund ist das andauernd niedrige Zinsniveau an den Rentenmärkten:
„Die Umlaufrendite öffentlicher Anleihen, nach denen sich der Garantiezins 
richtet, ist in den vergangenen Wochen unter den Garantiezins von 2,25% 
gefallen… Der Renditerutsch bei Deutschlands wichtigstem Altersvorsorge-
produkt hat tiefgreifende Auswirkungen für die Lebensplanung. Wer 2001 
30 Jahre lang Monat für Monat 100 Euro eingezahlt hatte, konnte nach 
Ablauf seiner Police knapp 105.000 Euro einstreichen. Das war neben dem 
eingezahlten Betrag von 36.000 ein Zinsgewinn von 68.600 Euro. Im Jahre
2010 ist der Zinsgewinn auf 50.600 zusammengeschmolzen. Und da sind noch 
die fetten Neunzigerjahre dabei. Wer heute einen Vertrag abschließt, 
dürfte später nur noch mit Zinsmagerkost abgespeist werden.“, schreibt 
„Die Welt“ dazu.


„Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.“, so Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, 
Vorstand der InveXtra AG, dem unabhängigen Investment- und Versicherungs-
berater aus Köln. Die InveXtra AG berät Kunden unabhängig und objektiv, 
dazu hat sie sich als IHK lizenzierter Makler nach §34d und §34c GewO 
verpflichtet.


„Der andere Teil der Wahrheit ist, dass der sog. „Garantiezins“ nicht 
mit der effektiven Garantieverzinsung einer deutschen Kapitallebensver-
sicherung übereinstimmt, die aufgrund der hohen Kostenstruktur von 
Lebensversicherungen, je nach Laufzeit des Vertrages, zwischen Minus 
0,7% p.a. bei 12 Jahren Laufzeit und Plus 1,09% Verzinsung bei 30 Jahren 
Laufzeit, deutlich niedriger liegt. Der Grund sind horrende Kostenquoten 
von bis zu 17% der Beitragssumme der Versicherten, die bei vielen 
klassischen Lebensversicherungen anzutreffen sind“, so Tittes weiter.


Bei einer monatlichen Sparplananlage von brutto 100 Euro bleiben nach 
17% Kosten erst einmal nur noch ca. 83 Euro für die eigentliche 
Kapitalanlage übrig. Bei einem Garantiezins von 2,25% dauert es mehr 
als siebzehn Jahre bis das bis dahin selbst eingezahlte Kapital wieder 
erwirtschaftet wird. Bei gezillmerten Tarifen sieht es noch schlimmer 
aus, bei denen in den ersten drei Jahren meistens der gesamte 
Sparbeitrag für die Deckung der Abschlusskosten verbraucht wird und 
kein Cent investiert wird. Von einer garantierten Verzinsung von 2,25% 
für den selbst eingezahlten Geldbetrag kann deswegen überhaupt keine 
Rede sein. Die Anleger werden durch die Angabe der sog. Garantiever-
zinsung von 2,25% und die Intransparenz der tatsächlichen Kostenhöhe 
des Vertrages in die Irre geführt und in Unkenntnis gelassen, was die 
tatsächliche effektive Verzinsung der Anlage angeht.



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Denn die garantierte Verzinsung nach siebzehn Jahren beträgt eigentlich 0%, davor ist sie sogar negativ. Wer früher kündigt, macht ein Minusgeschäft aufgrund kostenbedingter niedriger Rückkaufwerte. Nach 30 Jahren hat der Kunde 36.000 Euro selbst eingezahlt und es stehen ihm augrund des Garantiezinses 42.538 Euro zur Verfügung. Ein Zinsgewinn von mageren 6.538 Euro nach 30 Jahren Laufzeit, was einer effektiven Verzinsung von 1,09% pro Jahr entspricht. Rechnet man eine erwartete durchschnittliche Inflation von 2,1% pro Jahr dazu, so ist diese Art einer Geldanlage auch nach 30 Jahren ein reales Minusgeschäft mit –1,01% Rendite p.a. In den Genuss der oft zitierten Überschussanteile kommen nur diejenigen, die den Vertrag von Anfang bis Ende unverändert durchsparen. Doch das machen nur die wenigsten. Selbst mit den Überschussanteilen nach jahr- zehntelangem Sparzwang kommt man derzeit bei Kapitallebensversicherungen lediglich auf eine relativ überschaubare effektive Gesamtverzinsung von ca. 5,32% im Durchschnitt. Denn nach 30 Jahren Sparzeit bekommt der Kunde 86.600,- Euro, sofern ihm die 6,35% auf seinen Nettosparanteil von 83,- Euro monatlich gutgeschrieben werden, die es im Durchschnitt aktuell laut Map-Report in 2010 für abgelaufene Verträge gibt. Bezogen auf die über 30 Jahre selbst eingezahlten 36.000 Euro, entspricht das einer effektiven Gesamtverzinsung von ca. 5,32% p.a. Berücksichtigt man die durchschnittliche Inflation von 2,1% p.a. so bleibt eine effektive Realverzinsung von 3,22% p.a. übrig. Doch hätte der Versicherte die vergangenen 30 Jahre anstatt in eine Kapitallebensversicherung jeweils 50% seines Vermögens in europäische Euro-Rentenfonds und 50% in internationale Aktienfonds ohne regulären Ausgabeaufschlag investiert, so hätte er jetzt ein Vermögen von 95.798 Euro, das sind 9.198 Euro mehr als bei der Kapitallebensver- sicherung, trotz dem viel zitierten Auf und Ab an der Börse. Das entspricht einer effektiven Verzinsung von 5,88% pro Jahr, bei voll- ständiger Flexibilität und ohne Sparzwang. Wichtig ist, dass man seine Fonds bei einem Fondsdiscounter wie der InveXtra AG aus Köln kauft, der einem die Fonds ohne die regulären Kosten eines Ausgabeaufschlags von bis zu 5,25% vermittelt, den diese Kostenersparnis bringt zusätzlich 5.444 Euro mehr Vermögen nach 30 Jahren. Auf der Internetseite www.invextra.de kann man auch zwischen zwei Vertrags- varianten wählen, mit laufender Anlageberatung inkl. Investmaxx Stop&Go Umschichtungsempfehlungen oder ohne. Nochmals zum Vergleich: Die effektive Gesamtverzinsung von Kapital- lebensversicherungen liegt im Durchschnitt bei ca. 5,32% p.a. für einen Vertrag, der vor 30 Jahre abgeschlossen und seither ununter- brochen bespart wurde. Das gilt jedoch nur für die Verträge, die 1980 abgeschlossen wurden und 30 Jahre ununterbrochen bespart wurden, davon gibt es nur sehr wenige. Die meisten Versicherten, die 1980 einen Vertrag abgeschlossen haben, haben diesen inzwischen vorzeitig gekündigt, da sie aus finanziellen Gründen den Sparzwang nicht durchgehalten konnten, und dadurch die Überschussbeteiligung verloren. Nach Recherchen der Verbraucherzentrale Hamburg wird jede zweite Kapitallebensversicherung frühzeitig gekündigt. Wichtig ist ebenso zu wissen, dass diese Renditen in Zeiten erwirtschaftet wurden, als es beim Festgeld in Deutschland zur Finanzierung der Wiedervereinigung Zinsen bis zu 13% p.a. gab, wie 1990, und die Aktienkurse an den weltweiten Börsen Ende der neunziger Jahre explodiert sind. Diese Zinsen gingen teilweise jedoch auch mit hohen Inflationsraten von bis zu 5,1% p.a. im Jahre 1992 einher. Von solchen Zinsvoraussetzungen können die Versicherten nicht mehr ausgehen, die erst kürzlich in den letzten Jahren einen Vertrag abgeschlossen haben. Hier ist unter Berücksichtigung der Inflationsrate und der niedrigen Umlaufrendite von öffentlichen Anleihen eher von einem realen Minusgeschäft auszugehen. Die Zeitung „Die Welt“ schreibt dazu am 12.08.2010: „Wer heute einen Vertrag abschließt, dürfte später nur noch mit Zinsmagerkost abgespeist werden. Übrigens, dass Kapitallebensversicherungen sichere Geldanlagen seien und von den Börsenturbulenzen nicht betroffen seien, entspricht ebenfalls nicht der Realität, wie man an den gesunkenen Renditen und Rückkaufwerten der Lebensversicherungen derzeit ablesen kann. Wenn ein Versicherter bis zu 15 Jahre insgesamt im Minus mit seiner Geldanlage liegt, so sollte einen das kurzfristige Auf und Ab an der Börse mit Aktienfonds auch nicht mehr stören, bei dem in der Regel ein Einbruch nach 5 Jahren in Ausnahmefällen spätestens nach 10 Jahren überwunden ist. In der Öffentlichkeit ist immer von der garantierten Verzinsung und den durchschnittlichen Renditen der Kapitallebensversicherungen die Rede. Die effektive Garantieverzinsung und effektive Gesamtverzinsung hingegen werden so gut wie nie genannt. Doch nur mit diesen Angaben lassen sich die Kapitallebensversicherungen mit anderen Finanzprodukten wie Investmentfonds, Festgeldanlagen und anderen vergleichen. Bei anderen Finanzprodukten ist die Angabe der effektiven Verzinsung gesetzlich vorgeschrieben, wie beispielsweise bei Kreditgeschäften. Es bleibt die Frage, warum nicht bei Kapitallebensversicherungen. Dadurch wird dem Normalbürger der Vergleich mit anderen Finanzprodukten bedeutend erschwert und er trifft dadurch falsche Entscheidungen, die seine Altersvorsorge betreffen, eine der wichtigsten Fragen im Leben eines Bundesbürgers. Wer auch in Zukunft die zu erwartenden mageren Renditen der Kapitallebens- versicherungen umgehen möchte, der muss sich schnell nach geeigneten Alternativen umsehen. Als Basis der Vermögensanlage ist ein breit gestreutes Investmentfonds Depot zu empfehlen, das auf verschiedene Anlageklassen wie Renten, Aktien und Immobilien setzt. Wer daneben Wert auf Garantien für das eingezahlte Kapital und die spätere Rente setzt, für den kommen Garantiefonds oder „Variable Annuity“ Garantieprodukte, wie beispielsweise die Garantie Investment Rente von Canada Life in Frage. So kombiniert die Garantie Investment Rente von Canada Life die Investmentfondsanlage mit der garantierten Rente einer Rentenversicherung, ohne die Nachteile einer klassischen deutschen Lebensversicherung. Im Gegensatz zu den klassischen Kapitallebensversicherungen bietet die Garantie Investment Rente neben einer besser rentierten Fondsanlage auch eine viel günstigere und transparentere Kostenstruktur. Es werden ähnlich einem Ausgabeaufschlag 5% Abschluss- und Vertriebskosten erhoben. Doch selbst die lassen sich vermeiden. Beim Fondsvermittler "InveXtra Fondsdiscount" ist die Garantie Investment Rente mit 100% Rabatt auf die Abschluss- und Vertriebskosten zu haben, so wie Discountkunden das bereits von der reinen Fondsanlage ohne Ausgabeaufschlag von dem Fondsdiscounter kennen. Dabei kann der Kunde wählen, ob er Wert auf eine garantierte Rentenzahlung legen möchte oder nicht. Verzichtet er darauf, so spart er zwischen 1% bis 1,5% Garantiekosten p.a. und vertraut alleine auf das gute Fondsmanagement von Fidelity. Die Fondsverwaltung wird von Fidelity Investments übernommen, diese Leistung wird je nach gewähltem Fondsportfolio mit 1,45% bis 1,55% p.a. vergütet. Doch wichtig ist folgendes Detail. Trotz Fondsanlage an der Börse gilt folgende Rentengarantie: Die Rente kann niemals sinken, nur noch steigen oder gleich bleiben, selbst wenn es an den Aktienmärkten einmal wieder runter geht. Entwickeln sich die Börse und die Fonds hingegen sehr gut, so kann es zu Rentensteigerungen kommen, wie in diesem Jahr geschehen. Dabei kann nach einem Hoch an der Börse und anschließender Steigerung der monatlichen Garantierente, die Rente beim nächsten Crash nicht mehr sinken, sondern bleibt bis zum Lebensende garantiert. Die Leistung der Fidelity Fondsanlage seit Auflage im Jahr 2009 kann sich sehen lassen. Während die Lebensversicherungen die Gesamtverzinsungen senken, erhöhte die Garantie Investment Rente von CanadaLife in diesem Jahr die monatlichen Renten um bis zu +22,5%. Wer in 2009 noch eine garantierte Mindestrente von 500 Euro pro Monat auf der Basis einer chancenorientieren Fondsanlage vereinbart hatte, erhält nun ab sofort 612 Euro pro Monat mit Aussicht auf weitere Rentensteigerungen bei positiver Entwicklung der Börsen. Das Gute: Diese einmal zugesagte neue Rentenhöhe kann nie wieder fallen, sondern nur noch steigen. Investmentfonds.de berichtete bereits darüber, mehr dazu unter folgendem Link … http://www.investmentfonds.de/fondsnews_full.cfm?ID=15622 Solche Rentensteigerungen von einer klassischen Lebensversicherung sind uns nicht bekannt. Mit diesen Rentensteigerungen können die klassischen Kapitallebensversicherungen offensichtlich nicht mithalten, da diese höhere Kostenstrukturen haben und nicht die Anlagefreiheiten genießen, unbegrenzt am Aktienmarkt investieren zu können. Klassische Kapitallebensversicherungen haben auf Dauer mit den niedrigen Renditen von Staatsanleihen zu kämpfen, in die sie aufgrund gesetzlicher Vorgaben hauptsächlich investieren müssen. Damit kommt ein weiteres Problem zutage. Durch die niedrigen Renditen von Staatsanleihen kann noch weniger in Aktienfonds investiert werden, um so den Garantiezins von 2,25% noch gewährleisten zu können. In der Folge wird die effektive Gesamtverzinsung von klassischen Kapitallebensversicherungen erneut weiter absinken. Doch worin unterscheidet sich eine Anlage in die Garantie Investment Rente von der freien Fondsanlage? Die Kapitalanlage ist vom Grundsatz identisch, der Anleger investiert in beiden Fällen in ein breit gestreutes Fondsdepot. Im Gegensatz zur freien Fondsanlage kann er bei der Garantie Investment Rente eine zusätzliche Garantie dazukaufen, eine fest zugesagte Mindestrente. Dazu gibt es einen Steuervorteil der Garantie Investment Rente gegenüber der freien Fondsanlage, der darin besteht, dass die Erträge nur mit dem günstigen Ertragsanteil der späteren Rente versteuert werden, während bei der freien Fondsanlage die Abgeltungsteuer mit 25% plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer zuschlägt. Mehr dazu unter ... http://www.steuervorteile-sichern.de/Steuern_sparen_mit_der_Privatrente.cfm

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Quellen: Investmentfonds.de.
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